Infos zum Buch:
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Verlag: Loewe Verlag
Titel: Flirting with murder
Autor: Amanda Sellet
Erscheinungsjahr: 10. September 2026
Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN: 978-3-7432-2775-0
Cover: broschierte Ausgabe
Preis: 17,95 Euro
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
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Klappentext:
WO DIE LEICHE HINFÄLLT...
Für Virginia sind die Sommer bei Großmutter Lainey ein Highlight.
Denn ihre Oma lebt im Castle Claude, einem alten Schlosshotel, und veranstaltet dort regelmäßig die besten Krimidinner mit ihren Freunden. Doch in diesem Jahr ist der Hotelbesitzer Claude verstorben und die Testamentseröffnung ruft seine humorlose Schwester auf den Plan. Außerdem bekommt Virginia beim Krimidinner Konkurrenz von Felix, dem gut aussehenden Enkel eines anderen Bewohners.
Und dann taucht im Billardzimmer auch noch eine echte Leiche auf. Virginia ist fest entschlossen, den Mörder zu finden - und sich dabei nicht zu verlieben...
Und dann taucht im Billardzimmer auch noch eine echte Leiche auf. Virginia ist fest entschlossen, den Mörder zu finden - und sich dabei nicht zu verlieben...
Inhaltsangabe:
Virginia fliegt umgehend nach Florida zu ihrer Großmutter Lainey, nachdem sie erfahren hat, dass Claude verstorben ist. Der an Krebs erkrankte Mann war ein langjähriger Freund der Familie und zugleich Besitzer der berühmten Claude-Villa.
Das Anwesen war einst ein ehemaliges Hotel mittlerer Preisklasse, dass der exzentrische Mann zu Lebzeiten in ein ungewöhnliches Wohnhaus mit einzelnen Apartments umbauen ließ. Farbenfroh, extravagant und ein wenig schrill widerspiegeln die Räumlichkeiten den Charakter des Verstorbenen.
Bei der Verlesung seines Testaments im Speisesaal durch den Anwalt treffen die Bewohner und Angehörigen zum ersten Mal aufeinander. Unter ihnen befindet sich auch Claude’s Schwester Bernie, die gemeinsam mit ihrem Stiefneffen Bradly angereist ist. Zwischen den Geschwistern hätten die Unterschiede kaum größer sein können, denn während Claude sein Leben in vollen Zügen gelebt hat, wirkt Bernie eher trist und verschwindet im Schatten ihres extrovertierten Bruders.
Ausgerechnet sie soll nun Claudes Penthouse im obersten Stockwerk erben. Sein letzter Wille ist aber an eine Bedingung geknüpft, nämlich dass Bernie für eine gewisse Zeit in seinem Penthouse leben muss um sich mit Oma Lainey und den anderen Mitbewohnern anzufreunden. Eine Zumutung für die die Erbin wenig Begeisterung zeigt, da sie bereits ganz genaue Vorstellungen hat was mit dem Anwesen in naher Zukunft geschehen soll.
Zusätzlich hat sich Claude als letzten Willen sein legendäres Krimidinner-Spiel „Killing Me Softly“ gewünscht, bei dem die Bewohner in unterschiedliche Rollen hineinschlüpfen müssen und sich anschließend gemeinsam auf die Suche nach einem fiktiven Mörder begeben.
Zunächst klingt alles nach einem amüsanten Abend, doch dieser nimmt schon bald eine unerwartete Wendung, als plötzlich im Billardzimmer der Claude-Villa eine echte Leiche entdeckt wird. Und schnell wird klar, dass der Mörder einer von ihnen sein muss…
Das Anwesen war einst ein ehemaliges Hotel mittlerer Preisklasse, dass der exzentrische Mann zu Lebzeiten in ein ungewöhnliches Wohnhaus mit einzelnen Apartments umbauen ließ. Farbenfroh, extravagant und ein wenig schrill widerspiegeln die Räumlichkeiten den Charakter des Verstorbenen.
Bei der Verlesung seines Testaments im Speisesaal durch den Anwalt treffen die Bewohner und Angehörigen zum ersten Mal aufeinander. Unter ihnen befindet sich auch Claude’s Schwester Bernie, die gemeinsam mit ihrem Stiefneffen Bradly angereist ist. Zwischen den Geschwistern hätten die Unterschiede kaum größer sein können, denn während Claude sein Leben in vollen Zügen gelebt hat, wirkt Bernie eher trist und verschwindet im Schatten ihres extrovertierten Bruders.
Ausgerechnet sie soll nun Claudes Penthouse im obersten Stockwerk erben. Sein letzter Wille ist aber an eine Bedingung geknüpft, nämlich dass Bernie für eine gewisse Zeit in seinem Penthouse leben muss um sich mit Oma Lainey und den anderen Mitbewohnern anzufreunden. Eine Zumutung für die die Erbin wenig Begeisterung zeigt, da sie bereits ganz genaue Vorstellungen hat was mit dem Anwesen in naher Zukunft geschehen soll.
Zusätzlich hat sich Claude als letzten Willen sein legendäres Krimidinner-Spiel „Killing Me Softly“ gewünscht, bei dem die Bewohner in unterschiedliche Rollen hineinschlüpfen müssen und sich anschließend gemeinsam auf die Suche nach einem fiktiven Mörder begeben.
Zunächst klingt alles nach einem amüsanten Abend, doch dieser nimmt schon bald eine unerwartete Wendung, als plötzlich im Billardzimmer der Claude-Villa eine echte Leiche entdeckt wird. Und schnell wird klar, dass der Mörder einer von ihnen sein muss…
Eigene Meinung:
„Flirting with Murder“ von Amanda Sellet ist der erste Band einer neuen Buchreihe. Die Protagonisten sind zum einen die aufgeweckte Virginia, die nach Florida fliegt um ihre Großmutter Lainey in der Claude-Villa zu besuchen, sowie Felix, der ebenfalls anreist um seinen Großvater zu sehen der eine Wohnung auf dem Anwesen besitzt.
Als letzten Willen wünscht sich der verstorbene Gründer Claude von seinen Freunden und Mitbewohnern eine Runde seines legendären Krimidinnerspiels „Killing Me Softly“, bei dem er die Rollen jedem vorab zugeteilt hat. Während die Freunde zunächst einen amüsanten Abend verbringen und nach einem fiktiven Mörder fahnden, taucht im Billardzimmer plötzlich eine echte Leiche auf. Schnell wird allen klar, dass der Täter unter ihnen weilt.
Mir hat besonders gut der Schreibstil der Autorin gefallen. Zu Beginn erzählt Sellet die Geschichte frech, spritzig und sehr erfrischend. Die Dialoge sind ein gekonnter Schlagabtausch zwischen zwei Teenagern, die noch nicht so recht mit ihren Gefühlen umzugehen wissen. Dies führt dazu, dass die Atmosphäre trotz des Themas eine gewisse Leichtigkeit beibehält. Doch im Laufe der Handlung lässt dieser jugendliche Charme leider nach.
Mit Virginia hatte ich leider meine Schwierigkeiten. Ihre Art empfand ich stellenweise als anstrengend und für ihr Alter nicht besonders reif, wodurch ich zu ihr keinen richtigen Zugang gefunden habe. Felix hingegen war mir sehr sympathisch und mein persönlicher Held des Buches.
Des Weiteren wurden für meinen Geschmack sowohl die Ermittlungen rund um den echten Todesfall als auch das Krimidinnerspiel zu wenig ausgearbeitet. Hier wurde eindeutig Potenzial verschenkt, denn die beiden Handlungsstränge hätten durchaus gute Ansätze gehabt. Auch der Spannungsbogen war nicht durchgehend überzeugend.
Fazit: Ein spritziger Auftaktband bei dem leider Potenzial verschenkt wurde.
Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen
Als letzten Willen wünscht sich der verstorbene Gründer Claude von seinen Freunden und Mitbewohnern eine Runde seines legendären Krimidinnerspiels „Killing Me Softly“, bei dem er die Rollen jedem vorab zugeteilt hat. Während die Freunde zunächst einen amüsanten Abend verbringen und nach einem fiktiven Mörder fahnden, taucht im Billardzimmer plötzlich eine echte Leiche auf. Schnell wird allen klar, dass der Täter unter ihnen weilt.
Mir hat besonders gut der Schreibstil der Autorin gefallen. Zu Beginn erzählt Sellet die Geschichte frech, spritzig und sehr erfrischend. Die Dialoge sind ein gekonnter Schlagabtausch zwischen zwei Teenagern, die noch nicht so recht mit ihren Gefühlen umzugehen wissen. Dies führt dazu, dass die Atmosphäre trotz des Themas eine gewisse Leichtigkeit beibehält. Doch im Laufe der Handlung lässt dieser jugendliche Charme leider nach.
Mit Virginia hatte ich leider meine Schwierigkeiten. Ihre Art empfand ich stellenweise als anstrengend und für ihr Alter nicht besonders reif, wodurch ich zu ihr keinen richtigen Zugang gefunden habe. Felix hingegen war mir sehr sympathisch und mein persönlicher Held des Buches.
Des Weiteren wurden für meinen Geschmack sowohl die Ermittlungen rund um den echten Todesfall als auch das Krimidinnerspiel zu wenig ausgearbeitet. Hier wurde eindeutig Potenzial verschenkt, denn die beiden Handlungsstränge hätten durchaus gute Ansätze gehabt. Auch der Spannungsbogen war nicht durchgehend überzeugend.
Fazit: Ein spritziger Auftaktband bei dem leider Potenzial verschenkt wurde.
Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen
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