Sonntag, 29. Dezember 2013

Diary: Frohes Neues Jahr


Machs gut Jahr 2013 – Hereinspaziert 2014…..
Bei diesem Satz fallen mir gedanklich mindestens 10 Dinge ein, die ich bei Anbruch eines neuen Jahres definitiv ändern möchte. Ja, Ja, die guten Vorsätze, die Richtung Ende des Jahres pö a pö auf unsere gedanklich linierten DIN4 Blockseite aufnotiert werden. 

Wieso brauchen wir eigentlich immer einen Neubeginn um

etwas zu ändern?
Wichtige Entscheidungen werden an einem Montag getroffen - damit auch alles wirklich glatt läuft am besten noch am Monatsbeginn. Doch die einmalige Gelegenheit an einem Wochenanfang eines neuen Monats und das noch in einem neuen Jahr zu haben, na da müssen die Vorsätze doch funktionieren - ODER?  

Doch ist es wirklich so, dass wir es schaffen unsere schlechten Gewohnheiten von heute auf morgen abzulegen (was unter dem Jahr niemals möglich wäre) und plötzlich zum Traumgewicht gelangen, eventuell zum Rauchen aufhören, mehr zu lernen und mehr Eigeninitiative und Hilfsbereitschaft zu zeigen? Können wir es nicht schaffen an einem Donnerstag- ungefähr mittig vom Monat im alten Jahr unseren inneren Schweinehund zu besiegen?
Wahrscheinlich wird das Sprichwort: „Fang den Tag von heute nicht mit den Scherben von gestern an!“ so ernst genommen, dass wir am besten gleich bis zum Jahresende abwarten.
Wie bereits Henry Ford sagte: 
Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.
Ich schließe mich Ford an und denke, wird das alte Jahr mit vielen negativen Ereignissen überschattet, braucht man oft einen Cut um gedanklich einen Abstand zu gewinnen oder gar sich von Dingen zu trennen. Wird ein neues Jahr oder Ereignis angebrochen so sieht man vieles mit anderen Augen und findet einfacher eine Lösung wenn man über dem Tellerrand mit einer angezündeten Rakete auf ein Frohes neues Jahr anstößt.