Dienstag, 31. März 2015

Diary: Neues Spielzeug

Ja, ich habe es getan: Ich habe mir den ersten Wunsch auf meiner Jahres-Wunschliste am Donnerstag (26.03.15) erfüllt:
Eine Kamera. Ich wollte schon länger eine gute Kamera, mit der man gleichzeitig auch Videos drehen kann.
Ich habe die Idee, eventuell Euch ein paar Häkelideen, Tipps und Tricks so beizubringen.



Ein weiterer Grund war, dass ich noch schönere und farbenintensivere Fotos möchte, damit der Blog  im Gesamten auch professioneller wirkt.


Nach einem unschlagbaren Angebot bei "expert" ist es dieses gute Stück geworden: 

Eine Nikon Coolpix P600. 
Gut ist nur, dass das Wetter momentan nicht ganz so schön ist und ich mich mit den Funktionen und Ausstattungen dieser Coolpix beschäftigen kann.
Ich freue mich total, Euch demnächst meine ganzen Bilder von meinen Arbeiten damit vorzustellen.


Montag, 16. März 2015

Diary: Neuigkeiten bitte Lesen!!

Einen wunderschönen guten Tag meine lieben Leser, 
heute möchte ich Euch ein bisschen informieren, was mit meinem Blog in letzter Zeit passiert ist, welche Neuerungen anstehen und wohin mein Weg hier gehen wird:

Mein Blog startete hier im September 2013. In meinem ersten Posting präsentierte ich ganz stolz meine Hunters- dies war der Startschuss für meine "Bloggerkarriere". Ich habe es daher nicht übers Herz gebracht, diesen modelastigen Eintrag zu löschen und ist somit der einzigste Post, der an die "alte printbalance" erinnert. Früher behandelte ich auf meiner Blog-Seite sehr viele unterschiedliche Themen. 

Angefangen von Mode und Trends, über Kosmetik und Produkttests, desweiteren stellte ich hier meine Koch- und Backkünste vor und erzählte in meiner Sparte "
Diary" über meinen Alltag.
Wenn man so vielseitig berichten möchte wie ich es tat, wird es schwierig eine klare Linie und Struktur einfließen zu lassen. Die meisten Leser interessieren sich speziell für eine bestimmte Kategorie- sprich Beauty und Spa, oder Bücher und Rezessionen, DIY usw. Ich habe gemerkt, dass meine vielen Themen nicht präzise genug ausgearbeitet waren, um Eure und meine Anforderungen gerecht zu werden, daher habe ich meinen Blog nun komplett verändert. 
Mein Design und Layout habe ich leserfreundlich umstrukturiert, damit sämtlicher Schnick-Schnack nicht ablenkt.
Ebenfalls wurden alle beauty- und modelastigen Posts unwiderruflich gelöscht und habe mich auf drei Sparten wie ihr sehen könnt beschränkt.
Mein Konzept hier wird von nun an folgendes sein: 

Ich möchte hier größtenteils meine kreativen Ideen vorstellen, meine selbstgemachten Produkte präsentieren und eventuell eigene Anleitungen kostenfrei für Euch zur Verfügung stellen. All das könnt ihr ab sofort bei dem Reiter "DIY" abrufen.
Meine Leidenschaft fürs Backen werde ich weiterhin in der Kategorie
"Rezepte" ausleben, und Euch auch daran teilhaben lassen. Ihr könnt Euch sicher sein, dass alles was hier veröffentlicht wird mit 100-prozentiger Sicherheit gelingen wird!
Die Sparte 
"Diary" habe ich ebenfalls wie Rezepte beibehalten, weil ich mir natürlich nicht vorenthalten möchte, das ein- oder andere Euch zu erzählen oder etwas zu posten, was nicht aus meiner kreativen Schöpfung entstanden ist.

Alle anderen Reiter bzw. Sparten und deren Einträge sind von nun an Geschichte. 

Eine weitere Neuerung wird es noch geben:
Da ich einige Bücher in letzter Zeit gelesen haben, die den Nerv der Zeit treffen, Themen die besonders Leserinnen meines Alters (ab 20J.) interessieren, werde ich ein paar Bücher vorstellen, rezensieren und Euch meine persönliche Meinung dazu erzählen.

Ich hoffe, dass der ein oder andere Leser nicht nur auf meine Seite klickt und mich wieder vergisst, sondern mir ein Feedback gibt, ob ich doch noch etwas ändern könnte.

Wir sind eine große Community, die nur funktionieren kann, wenn wir uns austauschen über Erwartungen, Ratschläge und Kritik. 
Vielen Dank fürs Lesen :-)


Eure printbalance

Freitag, 13. März 2015

Rezept: Schneewittchenkuchen

Aus aktuellem Anlass gibt es heute endlich mal wieder ein leckeres Rezept von mir.
Wir backen einen Schneewittchenkuchen:

Das brauchst Du:

Für den Boden:

100 g Butter
150 g Zucker
1 Pä. Vanillinzucker
3 Eier
200 g Mehl
2 TL Backpulver
60 ml Milch
1 EL Kakao
1 Glas Sauerkirschen (entsteint)

Für den Belag:
250 g Quark
1 Pä. Vanillinzucker
250 ml Sahne
2 EL Zucker

Tortenguß
1/4 L Kirschwasser vom Glas





Zubereitung:

Stellt aus den oben genannten Zutaten einen Rührteig her. Nehmt die erste Hälfte vom Teig und füllt ihn in eine gut gefettete Springform. Die zweite Hälfte vermischt ihr mit dem EL Kakao und streicht ihn auf die vorige Teigschicht drauf. Um so exakter ihr arbeitet, um so schöner wird später das Backergebnis (siehe Foto) 
Anschließend verteilt ihr gleichmäßig die Sauerkirschen auf der Schoko-Teigmasse.
Backt den Kuchen bei ca. 185°C für ca. 50 Min. 

Um den Belag aufzustreichen muss der Kuchenboden vollständig erkaltet sein!!!!

Für den Belag schlagt ihr die Sahne steif und hebt es mit dem Quark, Vanillezucker und Zucker unter. Auf den kalten Boden auftragen und für ein paar Stunden (am Besten über Nacht) in den Kühlschrank, damit die Masse fest wird.
Nehmt den Tortenguss und den Kirschsaft aus dem Glas und glasiert damit den Kuchen




Mittwoch, 11. März 2015

DIY: Der Seelenwärmer

Darf ich vorstellen: Mein Seelenwärmer

Im deutschen Wörterbuch wird der Seelenwärmer sowohl als Spirituosengetränk beschrieben, als auch für eine warme Strickjacke.
Eine kleine Anekdote: Beides hält warm, ne? 

Dieses Modell ist aber noch einen Tick raffinierter, da es nämlich gehäkelt wurde - statt wie die meisten gestrickten Capes!
Wahrscheinlich kennt ihr bereits den Hype um diese Jacke mit den großen Fledermausärmeln von anderen Bloggern. 
Sie ist unter den Strick- und Häkelfreunden ziemlich beliebt, da sie relativ einfach und schnell von der Hand geht und dazu noch total modisch ist. 

Ein gehäkeltes Rechteck, dass mit ein paar einfachen Schritten in der Mitte zu einer Wohlfühl-Jacke zusammengenäht wird. Keine schwierige Anleitung - perfekt also auch für Anfänger, die ihr erstes "großes" Projekt zum anziehen beginnen möchten.

Was brauchst Du dafür:
1 Maßband
1 Häkelnadel Stärke 4,0 o. 4,5
8-10 Knäule 50g auf 120 m Lauflänge

Messt folgende Maße bei Euch ab:

1. Maß für die Breite  =  Der Abstand von beiden ausgestreckten Ellenbogen
2. Maß für die Länge Vom Nacken bis zum Po

Häkelt nun Euer Rechteck mit Stäbchen, abgestimmt auf eure Maße (Bild 1) und faltet es von links nach rechts (Bild 2) und vernäht dabei die Seiten. Lasst aber unbedingt 15-17 cm Abstand, damit ihr eure Arme durchschieben könnt. (Bild 3 blauer Streifen)



Sonntag, 8. März 2015

DIY: eingehäkelte Dose

wie meine Überschrift schon verratet, möchte ich Euch zeigen, wie ihr ganz schnell eine simple Dose einhäkelt und sie somit zu etwas Besonderem macht. 
Optisch ist sie ein richtiger Hingucker- und ihr könnt sie in unterschiedlichen Farbkombinationen erstellen:

Viel Spaß beim Nachmachen!

Was ihr braucht: 
- 1 Dose (durchsichtig)
- Wolle

- Schere
- Kleber
- Stopfnadel


Schritt 1: Sucht eine Dose, die Eurer Wunschgröße entspricht, und befreit sie von sämtlichen Verpackungs- und Kleberesten



Schritt 2: Beginnt mit 4 LM, schließt die Enden mit einer Kettmasche und häkelt es rundum ein. Eventuell, wenn ihr möchtet wechselt ihr zwischendrin die Farbe. Bitte beachtet, dass ihr es nicht zu fest umhäkelt und auch nicht zu locker, damit die Dose später (trotz Kleber) nicht rausrutschen kann oder alles zu eng wird. 


Schritt 3: Wenn der Boden eingehäkelt ist udn mit der Größe der Dose übereinstimmt, häkelt ihr das ganze nach oben. ACHTUNG: Bitte nur soweit häkeln, damit der Deckel noch frei ist, sonst bekommt ihr den später über das gehäkelte nicht übergestülpt. 

Schritt 4: Das selbe macht ihr mit dem Deckel. 

Schritt 5: Alles vernähen

Schritt 6:Nun klebt ihr die Dose mit dem Häkelbezug zusammen und lasst das ganze gut trocknen, bis es hart ist. Als Highlight könnt ihr noch einen Bommel oben drauf einnähen:-)

DIY Patchworkdecke

Hallo meine lieben Leser, 

ich freue mich ganz besonders, Euch heute meine neueste Arbeit vorzustellen zu können:

Eine Patchworkdecke zu häkeln war schon länger ein Ziel von mir, wobei ich zeitlich und auch motivationsbedingt dieses Großprojekt etwas nach hinten geschoben habe. 
Warum?
Tja, der eigentliche Sinn einer Patchworkdecke ist, die angesammelten Wollreste sinnvoll in einen neuen Gebrauchsgegenstand zu verwerten. 
Leider stricke bzw. häkle ich viel zu wenig, um so viele Wollreste übrig zu haben, damit die Decke entstehen kann. 
Ein weiterer Grund war, dass ich sehr hin- und hergerissen war, bezüglich der Farbenkombination, dem Design und der einzelnen Häkeltechnik. 

Es gibt z.B. Granny Square: Jedes Quadrat wird wie ein einzelnes Bild in liebevoller Arbeit gehäkelt, bis darauß eine große Decke entsteht. Keine Quadrat ähnelt dem anderen. 
Wiederum muss man einkalkulieren, ob man eine relativ bunte Decke möchte, oder viele unterschiedliche Häkeltechniken ausprobiert.
Ich persönlich finde, weniger ist mehr!
Entweder die selbe Farbe, und die Quadrate einzeln unterschiedlich häkeln, oder kunterbunt- dafür das selbe Häkelmuster.
Für diese Variante habe ich mich letzendlich entschieden, damit ich einen Teil meines Wollvorrats aufbrauchen konnte, mich farbtechnisch nicht auf ein Garn beschränken musste und der Decke einen farblichen Touch verleihen konnte. 
Insgesamt habe ich 35 Quadrate gehäkelt. Jeden Tag schaffte ich ca. 2-3 Stück. 

Fazit: Ich fand dieses Großprojekt eine tolle Herausforderung. Es machte mir Spaß, wie ich selber die Farben kombinieren konnte und dadurch jedes Quadrat individuell sich zu einem Großen-Ganzen entwickelte.
Für alle die es nachmachen möchten: Ihr solltet auf jeden Fall Geduld mitbringen und Euch selber nicht allzu sehr unter Druck setzen, wenn ihr ein paar Tage oder Wochen mal keine Lust oder Abwechslung braucht!