Donnerstag, 31. Oktober 2013

Diary: Halloween Part 1: Ursprung und Deko

ACHTUNG ACHTUNG!! 
Das wird ein ziemlich langer Post mit viel Infos und viel Geblabber meinerseits, also wer sich langweilt oder auch so ein Halloweenfreak ist wie ich, der darf sich jetzt auf ein paar spannende und interessante Minuten freuen.



Die letzten Tage hatte ich gar keine Zeit viel zu posten, aber Eure Geduld soll natürlich jetzt besonders belohnt werden.
Heute bin ich vollgepackt mit Fotos, Texte und Berichte  rundum die vergangene Woche. Ich habe bewusst die Posts auf den heutigen Tag verlegt, denn wie ihr wisst ist heute

Halloween 


Da sich alles nur auf dieses Thema beschränkt, finde ich es angemessen erst heute alles zu veröffentlichen…
Also los gehts: 
Kurzer Hintergrund warum wir Halloween feiern:


Heute ist es wieder soweit, wenn die Geister, Hexen und Untote in der Nacht vom 31.10 auf den 01.11. erwachen, kann der Spuk beginnen.
Eine Legende besagt, dass Jack-O-Lantern  - ein alter Hufschmied und Halunke in Irland nur Böses tat. Als für ihn die Zeit gekommen war, sein irdisches Dasein zu beenden und der Teufel ihn in seiner regelmäßig besuchten Bar holen wollte, kam Jack die rettende Idee, sich vom Teufel ein letztes Getränk spendieren zu lassen. Da der Teufel keine Geldmünze zur Hand hatte, verwandelte er sich kurzerhand selbst in eine. Jack zögerte nicht lange und packte die verwandelte Münze in seinen Geldbeutel wo sich ein Kreuz befand. Er ließ den Teufel erst wieder frei, nachdem er ihm versprach Jack ein Jahr lang in Frieden zu lassen. Nachdem die Zeit abgelaufen war, kam der Teufel erneut um ihn zu holen. Doch Jack konnte den Teufel mit einer List auf einen Baum bringen und ritze flink in den Stamm ein Kreuz. Der Teufel war erneut gefangen. Nur mit dem Versprechen Jack nie wieder heimzusuchen, wurde der Teufel wieder befreit. Als Jack älter wurde und starb, erhielt er weder am Himmel noch am Höllentor Einlass, da ihm der Teufel das Versprechen gab, ihn für alle Ewigkeiten in Ruhe zu lassen. Da der Teufel aber ein wenig Mitleid mit Jack hatte, gab er ihm aus dem Fegefeuer ein Stück Kohle, die Jack in eine Rübe steckte. Seitdem wandert seine verdammte Seele umher auf der Suche nach der ewigen Ruhe. Da es eine große Hungersnot nach einigen hundert Jahren gab, wanderten die Iren nach Amerika aus. Da es dort nur sehr wenige Rüben gab, aber sehr viele Kürbisse, packten die Iren die Teelichter in Kürbisse. Schaurig schön leuchtet der Kerzenschein jedes Jahr nun durch die geschnitzte  Fratze.

 
 DEKO:



Mitte September habe ich mit meinen Vorbereitungen bezüglich Halloweendeko begonnen. Sobald die Blätter an den Bäumen ihre Farben ändern und die Geschäfte sich mit Dekoartikeln überschlagen, möchte ich mich bereits entspannt in meinen 4 Wänden auf das Fest vorbereiten und die herrliche Farbenvielfalt genießen. Nicht nur optisch lasse ich mich von meiner Lieblingsjahreszeit durch die Deko verwöhnen sondern auch meine Sinne durch die Duftkerzen mit dem Geruch von Bratapfel, Vanille & Co. ­­­­

Mein Halloweensortiment besteht aus einigen Tonkürbissen, ein Geist zum Aufhängen, Tonpilze, Teelichter und seit diesem Jahr schmücken auch drei Metallmännchen meine vier Wände.



Ich persönlich finde es immer schwierig, tolle Halloweendeko zu finden, da meiner Meinung nach Halloween noch nicht so richtig in Deutschland angekommen ist. Klar es gibt vereinzelt ein paar Kostüme, Gummispinnen und Masken zu kaufen, aber hauptsächlich wird der Brauch nur in den Großstädten gefeiert. Da ich aus einem kleinen Dorf komme, freue ich mich besonders, wenn alle paar Jahre uns die kleinen Kinder mit  Sprüchen wie „süßes oder saures“ aufsuchen.

Ich hoffe, dass irgendwann nicht nur Amerika für ihre Halloweenstimmung bekannt ist, sondern es langsam aber sicher sich zu uns übersiedelt. Aber dieses Jahr bin ich fündig geworden. Die großen Figuren haben jeweils 12,99 Euro gekostet und die kleine Figur 9,99 Euro. Somit habe ich eine kleine Familie die schön schaurig aussieht.


Außerdem dekorieren wir auch vor der Haustüre. Da es noch viel zu wenige Leute machen, habe ich mich dieses Jahr besonders angestrengt. Selbst einen Kürbis habe ich ausgehöhlt und verziert, das könnt ihr gleich unten an den Bildern sehen.

Mich hat besonders gefreut, dass die kleinen Kindern es sehen und sogar absteigen von ihren Fahrrädern und alles genauestens begutachten, während die Erwachsenen mit starrem Blick einfach über die schönen Dinge wegsehen und vorbeifahren.


Da sieht man mal, was Kinder so alles merken. 

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